PRK

Augenlasern / PRK

Bei der Photorefraktiven Keratekomie (PRK) handelt es sich um ein Verfahren, bei welchem Fehlsichtigkeiten durch falsche Hornhautkrümmungen mit Hilfe von Laseranwendungen korrigiert werden können.

PRK zählt zu einer der ältesten, routinemäßig angewendeten Laserbehandlungen mit recht guten Prognosen. Sie eignet sich vor allem für die Korrektur von Kurzsichtigkeit. Auch Stabsichtigkeit und unregelmäßige Hornhautveränderungen können mit PRK behoben werden.

Bevor der Laser eingesetzt wird, entfernt man nach der örtlichen Betäubung die oberste Zellschicht der Hornhaut. Bei der eigentlichen Behandlung wird mit dem Laser die Cornea bearbeitet und damit durch Gewebeabtragung die Sehschwäche behoben oder verringert.

Nach der Operation schützt eine therapeutische Kontaktlinse das Auge, bis sich die oberste Zellschicht des Auges wieder regeneriert hat. Es kann nach der Operation einige Monate dauern, bis die optimale Brechkraft der Hornhaut und somit die optimale Sehschärfe des Auges erreicht ist.


Myopie
Refraktive Chirurgie